Über Uns

Ohne die Vergangenheit,
gäbe es keine Zukunft

Es gibt sie noch heute. Die Stadt, welche für den Aufschwung des Judentums in Europa verantwortlich war und somit eines der größten Zentren der jüdischen Geschichte im 17. / 18. Jahrhundert bildete. In den Chroniken jener Zeit, wurde sie als „Jerusalem im Exil” betitelt. Das ist Hamburg – die Stadt, welche fortlaufend Traditionen pflegte und auch heute noch ein lebendiges Denkmal der Geschichte repräsentiert. Zum Beispiel erinnert der alte jüdische Friedhof an die vielen herausragenden Menschen, welche damals in Hamburg lebten und die Stadtgeschichte zum größten Teil mit gestalteten. Die Stadt wurde übrigens berühmt, dank Personen wie Rabbi Jonathan Eybeschitz und Rabbi Jacob Emden oder dem Kaufmann und Mäzen von Salomon Heines (Onkel von Heinrich Heine). Hier wurde auch der große Komponist Felix Mendelssohn - Bartholdy geboren. Es waren die Juden, welche die erste Bank in Hamburg (im Jahre 1619) eröffneten, den Schiffbau unterstützen, Geschäftsbeziehungen mit Kaufleuten aus anderen Ländern unterhielten und als Führungskräfte arbeiteten.

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Stiftung - Jüdische Zukunft

Es ist übrigens kein Zufall, dass die im Jahre 2014 in Hamburg gegründete Stiftung “Jüdische Zukunft” es als ihre Aufgabe ansieht, die Wiedergeburt des Judentums und das Studieren der Tora auf höchster Ebene zu kräftigen. Die Stiftung wird von der Familie Tsaturov unterstützt, die über ausreichende geschäftliche und politische Mittel verfügt, um die Entwicklung voran zu treiben. Die Familie Tsaturov ist unter anderem auch Eigentümer der Marinen Holding Pella Group, die überwiegend in Russland sowie Deutschland als Pella Sietas GmbH fungiert. Partner und Freunde, wie zum Beispiel die Meronim Foundation (Israel), das jüdische Zentrum in Moskau (Russland), die jüdische Gemeinschaft der Stadt Hamburg und das Chabad Bildungszentrum in Hamburg, arbeiten mit der Stiftung zusammen.

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