Unsere Projekte

Kollel „Or Jonathan"

Der erste Erfolg in der Geschichte der Stiftung ist die Gründung von einem Kollel, einem dreijährigen Programm zur Vorbereitung von Rabbinern unter der Leitung von Rabbiner Shlomo Bistritzky. Nach der abgelegten Prüfung erhalten die Studenten eine Legitimation, welche die berufliche Eignung als Rabbiner bestätigt. Die Studenten vom Kollel, welche zusammen mit ihren Familien nach Hamburg kommen, erhalten ein monatliches Stipendium. So können die Familien in unmittelbarer Nähe zur Gemeinde und Synagoge wohnen und sich auf das Studium und die gesellschaftliche Integration konzentrieren. Das Studium im Kollel wird von Rabbiner Arye Merkhasin geleitet. Die Prüfungen führen anschließend bekannte Rabbiner aus Israel durch. Im Jahre 2017 wurde das Kollel vom sephardischen Oberrabbiner von Israel – Rabbi Amar und sogar dem Minister für religiöse Angelegenheiten, Herrn Azulai besucht. Anfang des Jahres 2018 findet bereits die erste Ordination von Absolventen statt, einige von ihnen werden anschließend in einigen Nachbarstädten als Rabbiner arbeiten. Das ständige Wachstum der Teilnehmer, die Renovierung der Räume und die Erhöhung der Lehrkräfte sind ebenso in Planung.

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Das Projekt „Kollel Thora”

Das Projekt, welches vor einigen Jahren in vielen Städten der Welt ins Leben gerufen wurde, verfolgt das Ziel die Thora und die zehn Gebote zu lehren. Wir sind stolz darauf, dass wir uns diesem Projekt anschließen konnten, sodass im Oktober 2017 das „Kollel Thora” in Hamburg gegründet werden konnte. Der Lernprozess wird auch den babylonischen Talmud, das jüdische Gesetz, Philosophie und Chassidut Einschließen. Unterrichtet wird eine Gruppe aus mindestens zehn Personen, welche täglich um die anderthalb bis zwei Stunden Fachwissen vermittelt bekommen. Die Teilnehmer erhalten selbstverständlich ein Stipendium.

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Programme für Jugendliche und Studenten

Unsere jüngeren Mitglieder sind uns ebenso sehr wichtig: Ob Absolventen, Studenten oder junge Leute. Sie bilden nämlich den Kern der künftigen Gemeinde und unsere Zukunft. Dafür planen wir in unserer Stadt das Projekt „Stars“, welches bereits in vielen Städten erfolgreich umgesetzt wird. Wir werden junge Mitglieder bei der Durchführung von Kultur- und Sportveranstaltungen für ihre Altersgenossen mit einbeziehen. Das erlaubt uns junge Leute, die sich für Traditionen interessieren oder einfach im Kreis von Gleichgesinnten treffen wollen, unter einem Dach zu versammeln. Für sehr aktive Teilnehmer werden Seminare veranstaltet, Reisen gebucht und eventuell sogar Arbeitsplätze zur Verfügung gestellt. Diese Möglichkeiten dienen dazu, unserer zukünftigen Gemeinde mehr Wissen vermitteln zu können.

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Bildungsprogramme für Kinder

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Sonntagsschule

In der Sonntagsschule des Bildungszentrums wird es Kindern ermöglicht die hebräische Sprache sowie jüdische Traditionen, als auch die Grundlagen des Judaismus zu erlernen. Der Unterricht findet morgens, von 11 - 14 Uhr statt. Nebst Hebräischunterricht und dem erlernen jüdischer Traditionen, können Kinder hier übrigens auch erste handwerkliche Erfahrungen sammeln. Anschließend wird zusammen gebetet und koscheres Frühstück serviert. Die Sonntagsschule des Bildungszentrums ist übrigens ein sehr guter Ort sozialisatorischer Natur. Kinder können hier nämlich schnell neue Freunde unter Gleichaltrigen finden, miteinander lernen und kommunizieren. Demnächst wird sogar eine Chederschule eröffnet. Den Unterricht werden unsere Studenten des Rabbinerseminars leiten und ihr wertvolles Wissen, als auch eigene Erfahrungen mit den Kindern teilen.

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Neue Torarolle der Familie Tsaturov

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